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Nach einigen Jahren kommen Hausbesitzer nicht drum herum: Witterungseinflüsse haben die Fassade ausgebleicht und hier und da kommt es zu Rissen und Abblätterungen.
In solchen Fällen sollte das Haus rechtzeitig einen neuen Anstrich bekommen. Wer diese Arbeit selbst übernehmen will, kann sich im Internet Rat holen unter www.farbqualitaet.de.
Wie bei allen Malerarbeiten sind auch beim Fassaden streichen sorgfältige Vorarbeiten unerlässlich. Pflanzen im zu streichenden Bereich sollten abgedeckt, Türen und Fenster versiegelt, Rollläden geschlossen werden.
Abblätterungen mit einem Spachtel oder einer Drahtbürste komplett entfernen. Löcher mit Dichtungsmittel auffüllen und die gesamte Fassade mit Reinigungsmittel und Wasser abscheuern.
Ein neuer Anstrich soll Außenwände nicht nur verschönern, sondern auch witterungsbeständig machen. Daher muss die Oberfläche mit Fassadengrundierung vorbehandelt werden und über Nacht trocknen.
Nun kann man mit dem eigentlichen Anstrich beginnen: Fassadenfarbe in zwei Schichten auftragen. Das Paint Quality Institute empfiehlt die Verwendung von Fassadenfarbe und Grundierung auf Reinacrylat-Basis, denn diese wirken wie eine Regenhaut und fließen auch bei Strukturputzen nicht in die Vertiefungen ab.

Eine ausführliche Anleitung
zum Fassadenstreichen
inklusive Materialliste und
vilen Tipps zu Werkzeugen,
Farben und Verarbeitung
gibt es im Internet bei
www.farbqualitaet.de
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