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Nicht jeder Altbau ist erhaltenswert:
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BVP, September 2010
Dies gilt es gut abzuwägen, denn möglicherweise ist ein Neubau die kostengünstigere Alternative zur aufwändigen Sanierung insbesondere bei zusätzlichen An- und Ausbauten, um den Wohnraum zu vergrößern. Schließlich möchten die meisten Bauherren in Sachen Raumbedarf, Komfort und Sicherheit, aber auch in Energieeffizienz und Wohngesundheit keine Abstriche machen. Hinzu kommt, dass viele auch ans Alter denken und möglichst lange in den eigenen vier Wänden wohnen bleiben wollen. Das erfordert barrierefreie Lösungen. Wie sieht es mit der alten Bausubstanz aus und was lässt sich mit welchem Aufwand aus dem Bestandshaus machen? Diese Fragen gilt es vorab zu klären. Es empfiehlt sich, einen Statiker und eventuell auch einen Energieberater hinzuzuziehen, die die Substanz und den energetischen Standard prüfen. Der Architekt wiederum kann beurteilen, ob sich ein Altbau bei den gegebenen Raumverhältnissen für die gewünschte Nutzung umbauen lässt und ob eventuelle Schadstoffbelastungen vorliegen. Denn wesentliche Kostensteigerungen ergeben sich, wenn erst im Laufe des Umbaus Bauschäden an den Tag kommen. Am Ende der Bilanz aus investierter Zeit und Mühe sowie immensen Kosten steht dann der Bauherr mit einem sanierten Althaus, das von seinem Traumhaus meilenweit entfernt ist. Die einschalige Wand besitzt gegenüber der Wand mit einem Wärmedämmverbundsystem den Vorteil einer einfachen, bewährten und sicheren Bauweise, die am wenigsten schadensanfällig ist. Sie gewährleistet den dauerhaften Wert des Hauses und gibt somit Zukunftssicherheit. Denn mit dem höchsten Wärmeschutz verbindet der Baustoff Porenbeton nicht nur hohe Tragfähigkeit und sehr guten Brandschutz, er garantiert auch ein angenehmes, ausgeglichenes Wohnklima. Diese Lösung empfiehlt sich daher nicht nur bei freistehenden Einfamilienhäusern, sondern auch für Stadthäuser bis hin zu Mehrgeschossbauten. Weitere Informationen unter www.bv-porenbeton.de. |
![]() Bild: An die Stelle eines völlig maroden Altbaus ist ein energieeffizienter Neubau mit dem Baustoff Porenbeton getreten. Die Bauherren profitieren nachhaltig von einer individuellen Raumplanung, modernem Komfort und einem gesunden Wohnklima, ganz zu schweigen von dem hohen und langfristigen Wert dieser modernen Immobilie. Foto: Bundesverband Porenbeton |
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Pellets passen immer! Studie des Europäischen Instituts für Energieforschung belegt die lohnende Heizungssanierung mit Pellets. Im Dauertest hat sich erwiesen, dass der Austausch eines alten fossilen Heizkessels gegen einen neuen Pelletkessel wirtschaftlich praktisch immer sinnvoll ist. Und: Die Pelletheizung passt zu jedem Baubestand. Alle Infos... |
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Jedes Haus braucht Frischluft nach Maß: Der Lüftungsmarkt bietet heute Systeme für jeden Baubestand und jeden Geldbeutel. Damit sich Bewohner behaglich fühlen und Bauschäden vermieden werden, benötigt man stündlich ca. 30 m3 Frischluft pro Person. Solch optimale Luftverhältnisse im Hinblick auf CO2-Konzentration und Luftfeuchte lassen sich in einem modernen, hermetisch abgedichteten Haus durch manuelles Lüften nicht mehr erzielen... |
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ARTHENO von ALULUX. Der Schrägrollladen für die Nachrüstung und den Neubau.
Das Artheno Rollladensystem ist speziell für schräg geschnittene Fenster entwickelt, wie sie etwa direkt unter dem Dach auf der Giebelseite eines Hauses zu finden sind. Der ARTHENO Schrägrollladen kann vor das Fenster in die Laibung gesetzt oder auch auf der Fassade platziert werden. |
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